
Was hilft bei Depression?
Was kann man als Laie tun?
Was steht da ungefähr drin?
Was hat mich motiviert diesen zu schreiben?
Vor einigen Jahren wurde ich auf ein hervorragendes Buch zum Thema Depression aufmerksam. Die darin enthaltenen Informationen waren so interessant, dass ich begann, nach und nach einiges aufzuschreiben. Es ist ein wissenschaftliches Buch, von einem Arzt geschrieben (Dr. Neil Nedley), der Depression zu seinem Spezialgebiet machte, Titel: „Depression ein Ausweg“. Es enthält geschätzte 1500 Verweise auf wissenschaftliche Arbeiten, Studien oder anderes.
Früher dachten sicher die allermeisten bei Behandlung einer Depression an Psychotherapie und Psychopharmaka. In den letzten Jahrzehnten hat die Forschung jedoch viel neues über diese Erkrankung und ihre Ursachen herausgefunden. Das genannte Buch geht ausführlich auf solche neueren Erkenntnisse ein und zeigt teils recht praktische Hilfsmöglichkeiten auf, durch die man sich selbst und auch anderen helfen kann; es sind Verhaltensweisen bzw. Denkweisen, die oftmals an der Ursache der Depression ansetzen und nicht an den Symptomen.
Außerdem konnte ich auch von anderen seriösen Quellen einiges in mein Schreiben einarbeiten. Da ich in Sachen Depression auch eigene Erfahrung habe und ebenso Erfahrung im Umgang mit depressiven Menschen, handelt es sich bei meinem Ratgeber nicht einfach nur um Theorie.
Mein Schreiben enthält unter anderem folgendes: Mangelhaftes Selbstwertgefühl, Beziehungssucht, Stress, Schlafmangel, Schichtarbeit, Mangel an bestimmten Nährstoffen, Einsamkeit, Schuldgefühle, Schilddrüsenunterfunktion, Giftstoffe, Mangel an Sonnenlicht, ungeeigneter Medienkonsum, Mobbing, Betätigungen auf okkultem Gebiet, ein paar hilfreiche natürliche Mittel, positives Denken, ...
Motiviert hat mich die Möglichkeit, durch das Verbreiten dieses Wissens vielen Menschen helfen zu können. Vielleicht können sogar manche dadurch vor Selbstmord bewahrt werden.
Kompliziertes bzw. heikles medizinisches Wissen hab ich nicht mit aufgenommen oder nur am Rande gestreift.
Der Schwerpunkt des Schreibens liegt darin, Hilfsmöglichkeiten aufzuzeigen, die man auch ohne Arzt und Psychologe anwenden kann bzw. Substanzen vorzustellen, für die man kein Rezept benötigt.
Viele werden ja vermutlich ihr seelisches Leiden gar keinem Arzt oder Psychologen anvertrauen, z.B. vor Scham, wegen Geldmangel, weil sie die Auseinandersetzung mit ihrer Krankenkasse scheuen (Psychotherapiekosten...) oder weil ihnen einfach die Antriebskraft fehlt, einen Experten zu suchen und dort hinzufahren (viele werden sich wohl davor scheuen, einen Psychologen/Nervenarzt... am Heimatort aufzusuchen, weil es da leicht Bekannte mitbekommen könnten, sodass folglich auch noch eine gewisse Fahrtstrecke als Belastung hinzu käme).
Irgendwann wurde ich beim Sammeln von Informationen darauf aufmerksam, dass alle oder fast alle Punkte, die bei Depression helfen, auch dazu geeignet sind, die geistige Leistungsfähigkeit zu steigern. Deshalb hab ich hier und da immer wieder am Rande auch auf diese Wirkung hingewiesen (meist kleiner gedruckt).
Sätze, die konkret mit diesem Thema zu tun haben, machte ich blau, damit ich mit meinem Schreiben auch solchen Zeitgenossen effektiv helfen kann, die es schwer in der Schule, beim Studium oder bei einer komplizierten Arbeit haben. Durch die blaue Farbe finden diese dann schnell zu den für sie besonders interessanten Sätzen. Wer weiß schon, dass sich z.B. die Steigerung des Vitamin B-12-Spiegel auf ein angemessenes Niveau bereits nach wenigen Tagen positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirken kann! (bei einigen kann dieses Vitamin nicht genügend vom Darm resorbiert werden). Inzwischen ist ein separates Schreiben entstanden, das sich speziell um das Thema geistige Leistungssteigerung, Motivation, sinnvoller Einsatz der Intelligenz, um psychologische Lernblockaden und ähnliches dreht. Wenn ich auch zu diesem Thema nicht so viel Wissen gesammelt habe, ist das besagte Schreiben durchaus schon zur Weitergabe geeignet und kann dem Leser wirklich helfen. Du kannst auch diese Schrift (Papierform) gerne bei mir anfordern.
Da ich selbst als Christ und begeisterter Bibelleser in Notsituationen wichtige Gebetserhörungen erlebte (die man nicht als Zufall ansehen kann), wollte ich diese Hilfsmöglichkeit unbedingt auch ansprechen. Dies mag für einige Leser recht ungewöhnlich klingen. Jedoch bin ich davon überzeugt, dass auch Ungläubige Gottes Hilfe und Macht erleben werden, wenn sie intensiv und aufrichtig danach suchen. Er wäre ja ungerecht, wenn Er unter den selben Bedingungen nicht allen Menschen gleich beistehen würde: Ich hatte selbst vor vielen Jahren als Jugendlicher eine schwere Depression über mehrere Monate (die Psychopharmaka wirkten nicht) und wurde während eines einfachen aber ernsten Gebets in einem Moment davon befreit (ich war geistig so benebelt und schwermütig, dass mir kaum etwas zum beten eingefallen ist und der Placeboeffekt als Erklärung im Grunde ausscheidet). Ich hab das Jahre später mal einem Psychologen erzählt. Der gab verwundert zu verstehen, dass es total ungewöhnlich sei, dass solch eine Depression in einem Moment verschwindet. So wollte ich also diesen Bereich (dass man auch den Schöpfer um Hilfe bitten kann) nicht verschweigen, egal wie andere darüber denken. Auch konnte ich hier und da wissenschaftl. bzw. psychologische Punkte durch Mut machende und motivierende biblische Erkenntnisse ergänzen. Sehr oft hab ich aber solche hilfreiche Gedanken /Grundsätze aus dem christlichen Bereich kleiner gedruckt, sodass Desinteressierte leichter darüber hinweg lesen können und mein Schreiben nicht vorschnell wegwerfen. Sie werden im übrigen in meinem Ratgeber keine Werbung für irgend eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft finden.
Die Beschreibung meiner eigenen Erfahrung (wie ich die Depression und die Befreiung erlebte, sowie die Erkenntnis der Ursachen) hab ich nicht in meinen Ratgeber mit aufgenommen. Das wäre zu viel geworden. Darüber existiert ein separates Schreiben, das ich schon früher geschrieben habe. Dieses ist für solche Menschen eher nicht geeignet, die keinen engeren Bezug zum biblisch-christlichen Glauben haben.
So manch anderer Punkt in meinem Schreiben mag für den einen oder anderen recht herausfordernd klingen; ich wollte aber alles wichtige nach bestem Wissen und Gewissen niederschreiben (so manche populäre Genüsse und Vergnügen haben halt doch längerfristig sehr negative Auswirkungen). Gerade solche Menschen, die sehr leiden, sind aber oft bereit, auch fest eingefahrene Dinge in ihrem Leben zu verändern, wenn sie dadurch eine Linderung erreichen können. Um die Motivation zu erhöhen, hab ich auch immer wieder versucht, zu begründen, warum in der Tat Grund zur Hoffnung besteht bzw. warum dieser oder jener Rat wirklich zu Freude und Zufriedenheit führen kann, wenn er in die Tat umgesetzt wird.
Mehrere doch sehr medizinischen Punkte hab ich von einem Bekannten, der Internist ist, probelesen lassen. Er hat mir auch immer wieder fachlich hilfreiche Verbesserungsvorschläge gemacht.
Vielleicht konnte ich Ihr Interesse wecken und es ist Ihnen schon eine Idee gekommen, wen Sie mit diesem Ratgeber unterstützen könnten. Sie können ihn gerne bei mir anfordern, e-mail:
Vielleicht können Sie ja sogar mehr tun, als nur das beschriebene Papier weiter zu geben: Eine typische Auswirkung von Depressionen ist die Antriebsschwäche. Der Depressive hat deshalb eventuell nicht die Energie, den Ratgeber durchzulesen bzw. alle hilfreichen Punkte anzuwenden. Vielleicht können Sie ihn aber motivieren und einiges mit ihm zusammen ausprobieren/durchführen, z.B. eine freundschaftliche Beziehung, viel zuhören, zusammen mit ihm diese Schrift durchlesen, gemeinsam bewegen /leichten Sport machen, ihn zum Arzt/Psychologen fahren, konkrete Tagespläne mit ihm machen, durch deren Beachtung bessere, hilfreiche Lebensgewohnheiten eingeübt werden können, zusammen bessere Freizeitbeschäftigungen finden, zusammen geeignete Nahrungsmittel einkaufen/zubereiten ... Sie könnten damit vielleicht einem Menschen das Leben retten! Ohne Behandlung begehen 12-15% der Depressiven Selbstmord! Fast immer hat dies mit Hoffnungslosigkeit zu tun – was für eine Katastrophe, wo dieses Leiden doch heilbar ist!
Stefan Erbes
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